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VIADONAU

Das Konzept vereint mehrere Volumen zusammen in ein vernetztes Ensemble an Gebäuden. Dies löst nicht nur die Ausrichtung der Schiffe auf, sondern ermöglicht auch zugleich eine interaktive Symbiose zentraler und verbindender Aufenthaltsflächen mit den vielseitigen Arbeitsflächen, welche bestimmt durch unterschiedliche Blickbezüge, Orientierungen und Beziehungen zur umliegenden Landschaft in stetiger Kommunikation zueinander stehen.

 

Im Zentrum dieses Ensembles sitzt der Wassergarten, der die in Wien verbreitete Hof Typologie auf dem Wasser neu interpretiert um hier einen vom Kai versteckten, intimen Freiraum mit satten Wasserpflanzen für die Mitarbeiter der viadonau zu schaffen. Aufgrund seiner Funktion als zentraler Treff- & Orientierungspunkt, wirkt die Bewegung zwischen den zwei Schiffen mehr wie ein Ereignis als ein herkömmlicher Übergang zwischen zwei Gebäuden.

 

Des Weiteren ist die Setzung der Volumen stark von einem Gleichgewicht zwischen Geschlossenem- und Offenheit geprägt, mit sehr kompakten Baukörpern, die zurückspringen um Platz für grosszügige, gartenartige Terrassen und Zwischenräume, die für alle Mitarbeiter als auch Gäste der neuen viadonau Homebase zugänglich sind, zu generieren. Diese “monolithische Offenheit” schafft eine auf besonderer Art ikonische aber auch zurückhaltende Präsenz auf der Donau.

WETTBEWERBSEINREICHUNG

SCHWIMMENDES BÜROGEBÄUDE



WIEN
 

BÜROGEBÄUDE
WETTBEWERB


 
Auftraggeber:
Via donau - Österreichische Wasserstraßen-Gesellschft mbH



In Zusammenarbeit mit:

Powerhouse Company

Rotterdam/München

Wettbewerb 2020